Wie geht die Schweiz mit ihrer Energie um?
Die Schweiz importiert rund 68 % ihrer benötigten Energie aus dem Ausland, da die eigenen Vorkommen gering sind. Besonders bei fossilen Brennstoffen (Erdöl, Erdgas) ist das Land stark von Lieferungen aus dem Ausland abhängig. Auch der gesamte Kernbrennstoff für die Atomkraftwerke (Beznau, Gösgen, Leibstadt) wird auf dem Weltmarkt importiert.

Unsere einheimischen Ressourcen sind
Strom aus Wasser Wind und Sonne.

Diese erneuerbaren Energien sind aber abhängig vom Wetter, Tag/Nacht, und Sommer/Winter.
Kein Problem bei kluger Regelung!
Sonne und Wind können sich sehr gut ergänzen. Bei Überschuss an Sonne und Wind kann Wasser in den Stauseen gespart oder sogar hochgepult werden. Es ist also nicht eine Frage der Menge, sondern eine Frage der Regulierung.
Bei der Regulierung spielen aber noch wirtschaftliche Interessen mit:
Warum wird genau dann, wenn bei schönem Wetter die Sonne maximal scheint (gelbe Fläche im Diagramm unten), zusätzlicher Graustrom aus dem Ausland (violette Fläche) importiert? Vermutlich kann so billig importiert und zeitgleich teuer im Inland verkauft werden.
Ohne Import gäbe es weniger Überschuss und man müsste nicht über die Solarproduktion klagen.
Was Swiss Energy-Charts im Diagramm unten sichtbar macht, bleibt sonst im Verborgenen!

Kluge Wege und Technologien für optimale Regelung sind vorhanden und erprobt.
Packen wir es an!
Nutzen wir den in der Schweiz lokal produzierten günstigen Strom
und schaffen einheimische Arbeitsplätze.